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Brand in Kirche

Am Mittwoch, 13. März 2019 ist in der Kirche in Dürnten im Eingangsbereich ein Brand ausgebrochen. Sigristin Linda Hofmann, welche glücklicherweise kurz nach Ausbruch des Brandes die Kirche aufgeschlossen hatte, konnte den Brand dank beherztem Einschreiten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr löschen und Schlimmes verhindern. Die Feuerwehr traf nur kurze Zeit später ein, alarmiert von der automatischen Brandmeldeanlage. Die Feuerwehr stellte sicher, dass der Brand abschliessend gelöscht war und keine weitere Gefahr bestand. Auch die Polizei war kurz vor Ort. Als Brandursache wird ein defektes Hörgerät vermutet.

Der entstandene Sachschaden hält sich in Grenzen. Das Feuer hat insbesondere die folgenden Gegenstände / Einrichtungen beschädigt:
• 8 Hörgeräte mit Kopfhörer
• 78 Kirchgesangbücher
• 2 Kirchgesangbücher mit Grossdruck
• 8 rise up-Gesangbücher
• Regal zur Aufbewahrung der Kirchgesangbücher
• 2 Stühle

Aufgrund der Rauch- und Russentwicklung verursachte das Feuer zudem einen grossen Reinigungsaufwand.

Der Schaden wurde bei der Versicherung angemeldet und die Behebung in Angriff genommen. Die Kirche wurde von Linda Hofmann und Elsbeth Krauss im Rahmen eines vorgezogenen Sommerputzes gründlich gereinigt. Nach wie vor riecht es in der Kirche noch nach Rauch. Der Geruch setzt sich im Holz fest und erfahrungsgemäss wird es noch einige Zeit dauern, bis er ganz verschwindet.

Die beschädigten Gesangbücher wurden wieder beschafft. Der Ersatz des Regals sowie der Hörgeräte wurde in die Wege geleitet.

Die Kirchenorgel wurde im Anschluss an den Brand Ende März 2019 einer Revision unterzogen. Dabei wurden glücklicherweise keine Beschädigungen aufgrund des Brandes und der Rauch- und Russentwicklung festgestellt.

Wir sind dankbar, dass unsere Kirche vor grossem Schaden bewahrt wurde! Unser Dank gilt der Feuerwehr Dürnten aber ganz besonders unserer Sigristin Linda Hofmann, welche kühlen Kopf in einer brenzligen Situation bewahrt hat. Aber auch ein GOTT sei Dank aus tiefstem Herzen darf hier nicht fehlen!

17. April 2019, Elisabeth Bolleter