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Prozess wird etwas verlangsamt

Kurzzusammenfassung von T. Schönenberger Eigentlich hätte die Steuerungsgruppe Ende August aus den Modellen Kirchenbund (Modell A) und Bezirkskirche (Modell B) ein präferiertes Modell bestimmen sollen. Der Kirchenrat hat letzten Monat aber auch mögliches Szenario mit verschiedenen kleineren Fusionen präsentiert. Dieses von der Kantonalkirche (Kirchenrat) vorgeschlagenen Modell kommt im Septmeber in die Vernehmlassung. Die Kirchgemeinden sollen dazu Stellung nehmen. Aus diesem Grund hat die Steuerungsgruppe beschlossen, zuerst diese Vernehmlassung abzuwarten und dann über die Modelle zu befinden. Rücktritte im Projektteam und Büro Der Projektleiter Bernhard Neyer, sowie Projektteammitglied Pfr. Thomas Muggli sind aus der Projektgruppe zurückgetreten. Ebenfalls zurückgetreten ist Martin Fischer aus dem Büro. Die Gründe lesen sie im Newsletter Nr. 7 nach. Bevor der Prozess weiter vorangetrieben wird, müssten auch diese Vakanzen neu besetzt werden. Das Projektteam hat aber seine Aufgabe gut erfüllt: Die Aufgabe war: mindestens zwei Modelle für den Bezirk Hinwil zu erarbeiten, mit dem Ziel, das Gemeindeleben vor Ort zu erhalten und zu stärken. Beide Modelle tragen dem Rechnung. Die Arbeit des Projektteams wird gewürdigt und geschätzt. Ende August entscheidet die Steuerungsgruppe, wie es weiter gehen soll. Sicher wird bis dahin eine Pfarrperson für die Projektgruppe vorgeschlagen, welche von den Steuerungsgruppenmitglieder zu wählen ist. Mit dem Besetzen der Stelle des Projektleiters wird gewartet, bis klar ist, wie der Prozess weitergeführt wird. Resp. was die Vernehmlassung des Modelles des Kirchenrats vorüber ist. Terminplan Änderung Somit ändert sich der Terminplan. Die Kirchgemeindeversammlungen werden also nicht wie vorgesehen im Dezember über die weiterarbeit mit einem Modell entscheiden, sondern voraussichtlich erst Mitte 2017. Alle Details lesen Sie im Newsletter Nr. 7
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Resultate der letzten Kirchgemeindeversammlung

Gaudenz Domenig erläutert der Kirchgemeindeversammlung die Jahresrechnung 2015. Diese schliesst mit einem Minus von Fr. 81'330.35. Dies obwohl die Aufwände rund Fr. 5900.00 geringer waren als budgetiert. Leider waren die Steuererträge aber rund Fr. 14'000 geringer als angenommen. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt die Jahresrechnung 2015 bei einer Gegenstimme. Der Jahresbericht 2015 wurde ohne Kommentar einstimmig genehmigt. Der Prozess KirchGemeindePlus löst einige Disskussionen aus. Die Stimmberechtigten wollten vor der erteilgun der Mandatirung wissen, wie denn die zwei Modelle für den Bezirk Hinwil aussehen. Diakon T. Schönenberger erklärte die beiden Modelle, sowie den Vorschlag der Kantonalkirche. Anschliessend erteilten die Kirchgemeindversammlung der Kirchenpflege die Mandatierung für den Prozess KirchGemeindePlus einstimmig. Weitere Inforamtionen finden Sie im Protkoll der KGV vom 12.06.2016
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Kirchenpflege ist wieder komplett

Am 11. April 2016 wurde Gaudenz Domenig von der Kirchgemeindeversammlung als Mitglied der Kirchenpflege für den Rest der Amtsdauer 2014 – 2018 für den zurückgetretenen Hans Weber gewählt. An der Kirchenpflegesitzung vom 19.04.2016 hat sie die Kirchenpflege neu Konstituiert. Wer für was Zuständig ist, finden sie auf dem Organigramm.
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Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung

20.04.2016 Tiana Limberger - Aufgrund einer Erkrankung musste der im Frühjahr 2014 gewählte Kirchenpfleger Hans Weber sein Amt bereits zwei Monate nach seinem Antritt interimistisch abgeben. Seine Gesundheit hat sich in den vergangenen Monaten zwar merklich verbessert, die Rückkehr in die Kirchenpflege ist Hans Weber aber leider nicht mehr möglich. Aus diesem Grund hat die Bezirkskirchenpflege Hans Weber auf sein Gesuch hin vorzeitig aus seinem Amt entlassen. Als Ersatz für die Kirchenpflege wird Gaudenz Domenig für den Rest der Amtsdauer 2014 – 2018 vorgeschlagen und von den anwesenden 19 Stimmberechtigten einstimmig gewählt. Gaudenz Domenig lebt seit rund 20 Jahren in der Gemeinde Dürnten und hat zwei erwachsene Töchter. Er war lange Jahre Sänger im Kirchenchor Dürnten. Beruflich betreut er in der katholischen Kirche Kanton Zürich die Finanzen und die Liegenschaften. Zur Zeit führen die Kirchgemeinden auf Bezirksebene Gespräche über eine mögliche künftige Zusammenarbeit. Ein Projektteam hat zwei Szenarien entwickelt, wie diese Zusammenarbeit aussehen könnte. Martin Trüb, Jugendarbeiter der Kirchgemeinde Rüti und Mitglied des Projektteams, stellt den Anwesenden zwei Modelle vor. Im Wesentlichen unterscheiden sich die Modelle juristisch aber auch in der Intensität der angestrebten Zusammenarbeit. Ziel soll aber bei allen Bemühungen sein, das kirchliche Leben vor Ort in den Gemeinden zu erhalten und zu stärken. Die Mitglieder der Kirchgemeinden sind aufgefordert, an der Diskussion teilzunehmen und ihre Meinung beizutragen. Auf der Homepage www.kirche-bezirk-hinwil.ch sind umfassende Informationen zum Stand der Arbeiten erhältlich. Ebenfalls lädt ein Forum ein, Fragen zu stellen oder Anregungen zu platzieren. Das Protokoll der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung finden Sie hier:
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Kirchgemeindeversammlung genehmigt Jahresbericht und Jahresrechnung 2014

06.12.2015 Tiana Limberger - Das von der Kirchenpflege vorgelegte Budget 2016 sieht trotz intensiven Sparmassnahmen ein Defizit von Fr. 55'200.00. Der budgetierte Aufwand von Fr. 966'000.00 konnte geben über dem Vorjahr zwar um rund Fr. 15'000.00 reduziert werden, er steht jedoch einem Ertrag von Fr. 910'800.00 gegenüber. Das Budget sowie der vorgeschlagene gleichbleibende Steuerfuss von 14% werden von den anwesenden 25 Stimmberechtigten einstimmig genehmigt. Die aktuelle Kirchgemeindeordnung vom 4. Juli 2010 wurde von einer Arbeitsgruppe im Auftrag der Kirchenpflege überarbeitet. Sie sieht im Wesentlichen Änderungen beim Wahlprozedere der Ersatzwahlen für Pfarrpersonen und Mitglieder der Kirchenpflege vor. Mit der neuen Kirchgemeindeordnung können Ersatzwahlen künftig an der Kirchgemeindeversammlung erfolgen. Die Bestätigungswahlen erfolgen weiterhin an der Urne. Ebenfalls wurden die Finanzbefugnisse der Kirchenpflege den aktuellen Standards angepasst. Die Stimmberechtigten genehmigen die vorliegende Kirchgemeindeordnung einstimmig. Sobald der Kirchenrat die Kirchgemeindeordnung bewilligt hat, wird die Kirchenpflege den Zeitpunkt des Inkrafttretens festlegen.
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Dürntner begrüssten ihren Pfarrer mit einem Velo-Empfang

17.08.2015 - Am 31. Juli kam Pfr. Edzard Albers mit seiner Familie auf dem Velo und Trotti in Dürnten an. Eine Velo-Delegation von Dürnten begleitet die Familie auf dem letzten Streckenabschnitt von Pfäffikon ZH nach Dürnten. Schon bei der ersten Etappe von Biberach bis zum Bodensee mussten die Familie Polster-Albers nicht alleine reisen. Einige Biberacher begleiteten sie per Velo. Am Sonntag, 16.08.2015 fand der Begrüssungsgottesdienst in der Kirche Dürnten statt. Viele Besucher aus Dürnten und auch aus Biberach waren gekommen. Pfr. Edzard Albers hat bei seinem Amtsantritt viele Schlüssel zu den kirchlichen Liegenschaften erhalten. Dies war die zündende Idee für seine spannende Predigt darüber, wer den Schlüssel fürs Himmelreich hat. Nach dem feierlichen Gottesdienst, welcher mit dem schönen Gesang der Sopranistin Helen Schneider untermalt war, begrüssten die Kirchenpflegepräsidentin Elisabeth Bolleter und die Präsidentin der Pfarrwahlkommission, Rosmarie Egli, die neue Pfarrfamilie ganz herzlich in unserer Gemeinde. Auch Pfarrkollege und Vikar Matthias Walder aus Hinwil nahm Pfr. Edzard Albers im Kreis des Pfarrkapitels auf und Gemeinderat, Hans Müller überbrachte eine Grussbotschaft des Gemeinderates Dürnten. Seine Pfarrkollegin Karin Disch gab ihrer Freude darüber Ausdruck, dass das Pfarrteam nun wieder komplett ist und sie sich über die Zusammenarbeit sehr freut. Beim anschliessenden Apéro riche war Gelegenheit, sich auszutauschen und perönliche Grussworte an Pfr. Albers zu richten. Von den Biberachern haben wir erfahren, dass sie ihren Pfarrer nicht gerne ziehen liessen!

Pfr. Edazrd Albers kommt mit dem Velo

01.07.2015 - Am 31. Juli kommt Pfr. Edzard Albers mit dem Velo in Dürnten an. Zusammen mit seiner Familie fährt er am 30. Juli in Biberach D ab und macht sich per Velo auf den Weg nach Dürnten. Wir empfangen die Familie Albers entweder in Dürnten oder für die Sportlichen, bereits in Pfäffikon ZH.

Velo-Empfang für Pfr. Edzard Albers

Für sportliche:
Wir werden Pfr. Edzard Albers entgegen fahren, ihn in Pfäffkon ZH treffen und mit ihm und seiner Familie nach Dürnten zurück "radeln".
Wer Interesse hat die Familie Albers bereits in Pfäffikon ZH zu empfangen, trifft sich am 31. Juli um 14.00 Uhr auf dem Gemeindeparkplatz in Dürnten. Claudia Gosswiler und Pfrn. Karin Disch werden mit ihnen zusammen nach Pfäffkon ZH pedalen um dort die Familie Albers Polster zu treffen. Gemeinsam fahren wir dann zurück nach Dürnten.

Für andere Interessierte:
Wir empfangen die Familie Albers Polster in Dürnten mit einem kleine Begrüssungsapéro im Chileträff im Pfarrhaus Dürnten.
Wir erwarten die Velofahrer um ca. 18.00 Uhr beim Pfarrhaus. Wer gerne bei diesem Empfang dabei sein will, findet sich um 18.00 Uhr beim Pfarrhaus ein.

Weitere Auskünfte erhalten sie bei Pfrn. Karin Disch.

      

Kirchgemeindeversammlung genehmigt Jahresbericht und Jahresrechnung 2014

01.07.2015 Thomas Schönenberger - An der Kirchgemeindeversammlung vom 28. Juni 2015 standen drei Traktanden auf dem Programm. 1. Die Abnahme der Jahresrechnung 2014. Diese wurde mit einem Defizit von Fr. 39'050.13 einstimmig Abgenommen. 2. Die Genehmigung des Jahresberichtes 2014. Auch dieser wurde einstimmig genehmigt. 3. Informationen aus der Kirchenpflege und dem Pfarramt. Die Kirchenpflege informierte, dass Dürnten für die Amtsdauer 2016-2020 neu 80%- Ergänzungspfarrstellen zur Verfügung hat (bisher waren es 70%). Für Pfr. Felix Marti, ende die Stellvertretung ende Juli. Er hat am 12. Juli seinen letzten Gottesdienst in Dürnten. Am 2. August tritt Pfr. Edzard Albers seine Stelle in Dürnten an. Der Begrüssungsgottesdienst findet am 16. August statt. Pfrn. Lisset Schmitt ist ab 19. Juli im Urlaub und Mutterschaftsurlaub. Dieser dauert bis Ende Januar 2016. Während dieser Zeit wird keine fixe Stellvertretung angestellt. Pfrn. Karin Disch wird zu einem höheren Pensum arbeiten. Einzelne Gottesdienste und Amtstage werden an Stellvertretungen vergeben. Als Stellvertreter amtet Hauptsächlich Pfr. Martin Bihr aus Bäretswil. Im Rahmen von Kirchgemeinde Plus prüft der Bezirk Hinwil ob eine Bezirkskirchgemeinde entstehen soll. Unabhängig davon soll die Zusammenarbeit der Gemeinden gestärkt werden. Um dies zu ermöglichen braucht es aber Stellenprozente. Da die jetzigen Mitarbeiter ausgelastet sind hat die Bezirkspräsidienkonferenz vom 1. Juni 2015 beschlossen, dass in Zürich ein Antrag für eine Projektergänzungspfarrstelle gestellt werden soll. Dürnten hat dieses Gesuch nun gestellt. Genauere Informationen finden Sie unter dem Link:
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Stimmberechtige sagen JA zum Vorgehen der Pfarrwahlkommission

Die Kirchgemeindeversammlung hat dem Antrag der Pfarrwahlkommission zur Anstellung von Pfr. Edzard Albers als Stellvertreter und als späteren Wahlvorschlag für die 100% Pfarrstelle zugestimmt.

20.04.2015 - T. Limberger
An der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 14. April 2015 wurden die anwesenden 36 Stimmberechtigten von Rosmarie Egli, Präsidentin der Pfarrwahlkommission, über den Prozess des Bewerbungsverfahrens orientiert. Aus den zahlreichen guten Bewerbungen empfiehlt die Kommission Pfarrer Edzard Albers aus Biberach/D für die 100% Pfarrstelle. Da Pfr. Albers aus Deutschland zuzieht, kann er nach geltendem Kirchenrecht noch nicht als Pfarrer gewählt werden. Das reguläre Verfahren sieht vor, dass die Kirchgemeinde ihn vorerst als Stellvertreter einstellt. Während dieser Stellvertreterzeit, welche ein bis zwei Jahre dauert, wird Pfr. Albers von einem Mentor begleitet und schliesst mit einem Kolloquium ab. Erst nach Erreichen der Wählbarkeit kann Pfr. Albers von der Kirchgemeindeversammlung als Pfarrer gewählt werden. Die Stimmberechtigten stimmen diesem Vorgehen einstimmig zu und entlasten die Pfarrwahlkommission von der weiteren Stellensuche.

Ebenfalls orientiert wurde über die neu geschaffene 100%-Sigristenstelle. Auch auf diese Ausschreibung sind einige gute Bewerbungen eingegangen. Angestellt wurde per 1.5.2015 Frau Linda Hofmann, z.Z. Sigristin in Herzogenbuchsee.

Elisabeth Bolleter, Präsidentin der Kirchenpflege, erläutert im weiteren die Legislaturziele der Kirchenpflege bis Ende der Amtsdauer 2018. Schwerpunktthema ist in allen Handlungsfeldern die Familie. Ebenfalls weiterhin Sorge getragen wird der Altersarbeit und Seelsorge.

Für die Stellvertretung von Pfrn. Lisset Schmitt-Martinez, die von August 2015 bis Januar 2016 in Mutterschaftsurlaub ist, konnte eine vorwiegend interne Lösung gefunden werden. Pfr. Karin Disch wird einen Grossteil der Arbeiten übernehmen, womit sich ihre Anstellung vorübergehend auf 60% erhöht. Noch abzudeckende Gottesdienste und Amtstage belaufen sich auf 10%, hierfür wird eine Einzelstellvertretung gesucht.

Abschliessend informiert Rosmarie Egli über das erste Austauschtreffen des Besuchsdienstes und die Erfahrungen der rund 10 Freiwilligen. Es sind rundum bereichernde Treffen, sowohl für die Besuchten als auch für die Besuchenden.

Kirchenpflege setzt Legislaturziele fest

26.03.2015 - Thomas Schönenberger An ihrer Retraite hat die Kirchenpflege zusammen mit den Pfarrpersonen, dem Diakon und dem Sekretariat ihre Ziele für die laufende Legislatur festgelegt. In den Grundzügen soll sich die Kirchgemeinde mehr Richtung Familienkirche entwickeln.

Legislaturziele 2014 - 2018

Verkündigung und Gottesdienst
- Ab 2017 finden monatliche Gottesdienste für Personen im Alter von 30 - 50 Jahren statt.
- Ab 2017 feiern wir einmal im Jahr einen Tauferinnerungsgottesdienst mit Taufbaum
- Ab 2017 wirken in mind. 6. Gottesdiensten eine Band oder ein Projekt-Chor mit.
- Bis zur Jahresplanung 2016 haben sich die AG Familie und der Konvent entschieden, wie die Kinderhüeti ab 2016 angeboten werden soll/kann


Diakonie und Seelsorge

- Der Pfarrkonvent erarbeitet einen Vorschlag, inwiefern ein seelsorgerischer Besuch/Kontakt zu Tauffamilien möglich ist.
- Ab 2016 finden Elterngespräche im Verlauf des rpg statt, dafür keine Konf-Elterngespräche mehr
- Bei der "Neuausrichtung/Fokussierung unserer Gemeinde wird den Angeboten im Bereich Altersarbeit und Seelsorge weiterhin Sorge getragen.

Bildung und Spiritualität
- Bis Sommer 2016 ist die Elternbildung in bestehende Angebote eingebettet.

Gemeindeaufbau und Leitung
- Die Pfarrpersonen sollen mehr zeitl. Ressourcen für die Familienarbeit erhalten. Darum soll das Konzept des Kirchenboten lokal überprüft werden.
- Das Freiwilligenkonzept soll weiterentwickelt werden, so dass ein Stamm mit Freiwilligen entsteht, welcher selbständig Aufgaben übernehmen kann. Kirchenpflege und Mitarebeiter sollen dadurch entlastet werden.
- Die Kirchenpflege erstellt ein Liegenschaftenkonzept, welches von der Kirchgemeindeversammlung abgenommen wird.
- Laufend Angebote auf Ihre Wirksamkeit prüfen

Neue Glockensteuerung

02.03.2015 - E. Krauss Die Glockensteuerung und Antriebe der Glocken werden ausgewechselt. Ab 2. März werden die Motoren und das Schlagwerk ausgebaut und durch neue Ersetzt. Dies wurde nötig, weil das System nicht mehr richtig funktionierte. Seit letztem Jahr konnte eine Glocke nicht mehr eingesetzt werden, weil die Steuerung Fehler verursachte. Da das Schlagwerk mit der Turmuhr verbunden ist, wird auch die Turmuhr zeitweise nicht funktionieren. Wir danken für Ihr Verständnis. Am 15. März läuteten die Glocken wieder, wie sie sollten. Das neue System erlaubt es nun das Läuten zu programmieren, sodass beim läuten auch bei speziellen Anlässen (Osternacht etc.) nicht immer eine Sigristin in der Kirche anwesend sein muss.

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2014

Abzustimmen gab es an der Kirchgemeindeversammlung vom Dezember nicht viel. Einzig der Voranschlag 2015 und damit der Steuerfuss musste genehmigt werden. Anschliessend hatte die Kirchenpflege noch ein paar Informationen.

1. Der Voranschlag 2015 wird genehmigt und der Steuerfuss bei 14% belassen.

Das Budget sieht bei einem Aufwand von Fr. 981'000 und einen Ertrag von Fr. 906'400 einen Aufwandüberschuss von Fr. 75'400 vor. Dank genügend Eigenkapitalreserven kann der Steuerfuss bei 14% belassen werden.

2. Informationen aus der Kirchenpflege:

Kirchgemeinde Plus: Die Pläne gehen in Richtung Bezirkskirchgemeinde. Wie und wann dies Umgesetzt wird ist noch offen.
Pfarrstellvertretung: Pfr. Felix Marti hat als Pfarrstellvertreter gut in seinen Dienst gestartet.
Sigristen-Stelle: Für die Sigristen-Stelle, welche neu 80 - 100% sein wird, sind Bewerbungen eingegangen und Gespräche vereinbart worden. Die Stelle soll im ersten Halbjahr 2015 besetzt werden.
Vize-Präsidium: Da Hans Weber (Vize-Präsident) krankheitshalber Ausgefallen ist, wurde Tiana Limberger als vorübergehende Co-Vizepräsidentin gewählt.
Pfarrwahl: Das Inserat für die Pfarrstelle wurde publiziert. Pfarrpersonen können sich bis Ende Januar bewerben.

Aussprache:
Ein Gemeindeglied bedankt sich im Namen vieler für die rasche und positive Stellungnahme im Steuerfall Ernst Suter. Es wird gefragt, was bezüglich der Kirchensteuer der Vorjahre geplant sei. Die Präsidentin, Elisabeth Bolleter, erklärt, dass das Thema an der nächsten Sitzung besprochen werde. Es gelte abzuklären um was für einen Betrag es sich handelt und in welcher Form dieser möglichst vollständig zurückerstattet werden kann. Die Kirchenpflege ist grundsätzlich der Ansicht, dass auf diese zu viel bezahlten Steuern kein Anspruch besteht und ist froh, dass die Kirchgemeinde diese Haltung unterstützt.

Vize-Präsidium gewählt


17.09.2014 - T. Schönenberger Da Vize-Präsident Hans Weber aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Zeit nicht ausüben kann, hat die Kirchenpflege eine zweite Vize-Präsidentin gewählt. An der Kirchenpflegesitzung vom 16. September wurde Tjana Limberger einstimmig als Vize-Präsidentin gewählt.

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Pfarrwahlkommission eingesetzt


15.09.2014 T.Limberger - Am Sonntag, 14. Septemberm fand in der evang.-ref. Kirche Dürnten eine ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung statt. Die versammelten 44 Stimmberechtigten hatten eine Pfarrwahlkommission zu bilden, die aufgrund des Abschieds von Pfr. Felix Gietenbruch nötig wird. Zu Beginn erläuterte die Präsidentin der Kirchenpflege, Elisabeth Bolleter, das Vorgehen und die Aufgaben der Pfarrwahlkommission. Sie wies darauf hin, dass die Kommission nicht unter Zeitdruck stehe und für ihre Aufgabe die nötige Zeit beanspruchen kann. Dies, da mit Pfr. Felix Marti, der seine Stelle ab 1.11.2014 antritt, eine unbefristete Stellvertretung für die Vollzeitstelle gefunden werden konnte.

Zusätzlich zu den sieben Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger, die von Amtes wegen in der Kommission sind, wählten die Stimmberechtigten fünf weitere Mitglieder: Roman Braun, Rosmarie Egli, Hans Forster, Arthur Klöti sowie Carl-Christoph Weber. Präsidiert wird die Kommission von Rosmarie Egli, ehem. Präsidentin der Kirchenpflege.

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Pfarrstellvertretung in Dürnten


05.09.2014 - T. Schönenberger
Wer folgt auf Pfr. Felix Gietenbruch?
Unser Pfrarrer Felix Gietenbruch feiert bereits am Sonntag, 5. Oktober seinen Abschiedsgottesdienst. Wie bereits mitgeteilt, wird er ab November als Pfarrer in Oberwinterthur eingesetzt. Bis die Pfarrwahlkommission eine neue Pfarrperson für Dürnten gefunden und vorschlagen kann wird in Dürnten eine Pfarrstellvertretung die Aufgaben vom Pfarramt Dürnten übernehmen.
Als Stellvertreter kommt Pfr. Felix Marti.

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Von der Kirchgemeindeversammlung im Juni 2014


15.06.2014 - T. Limberger
Jahresrechnung und Jahresbericht 2013 wurden abgenommen
Am vergangenen Sonntag begrüsste Elisabeth Bolleter, die neue Präsidentin der Kirchenpflege Dürnten, im Anschluss an den Gottesdienst die Stimmberechtigten zur ersten Kirchgemeindeversammlung der neuen Amtsperiode. Die Versammelten genehmigten die Jahresrechnung 2013, die mit einem wesentlich geringeren Aufwandüberschuss abschliesst als budgetiert, nämlich mit Fr. 9018. Ebenfalls genehmigt wurde der Jahresbericht 2013 der Kirchenpflege.

Die Mitglieder der Rechungsprüfungskommission wurden bestätigt
Als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsdauer 2014 bis 2018 wurden Hansruedi Bertschinger, Erich Diggelmann, Ursula Honegger, Bernhard Kamm und Markus Rees gewählt. Hansruedi Bertschinger übernimmt gleichzeitig das Präsidium.

Pfr. Felix Gietenbruch verlässt Dürnten
Die Präsidentin teilte mit, dass Pfarrer Felix Gietenbruch die Gemeinde nach fast neun Amtsjahren per Ende Oktober 2014 verlässt, um in Oberwinterthur eine neue Pfarrstelle anzutreten. Der Wechsel erfolgt aus dem Bedürfnis nach einer beruflichen Veränderung vor dem Eintritt des ältesten Kindes in die Oberstufe. An einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung zwischen Sommer- und Herbstferien wird eine Pfarrwahlkommission gebildet und die Mitglieder gewählt. Die langjährige Sigristin Lorli Welti kündigte ihr Anstellungsverhältnis aus Altersgründen per Ende September 2014. Sowohl Pfarrer Felix Gietenbruch als auch Sigristin Lorli Welti werden im Gottesdienst vom 5. Oktober 2014 verabschiedet.


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Kirchenpflege hat sich konstituiert


An ihrer ersten Sitzung vom 7. Mai hat die Kirchenpflege die Ressorts verteilt:↵

Elisabeth Bolleter, Präsidentin und Kommunikation↵
Hans Weber, Vize-Präsident und Finanzen↵
Dominique Jodry, Personal↵
Rolf Hiltebrand, Liegenschaften↵
Ursula Beerli, Oeme, Kollekten, Erwachsenenbildung und Diakonie↵
Tiana Limberger Di Natale, Gottesdienst und Musik↵
Barbara Meyer, Jugend & Familien, rpg (kirchlicher Unterricht)↵


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Neue Kirchenpflege gewählt


31.03.2014

Thomas Schönenberger - Alle KandidatInnen, welche sich für ein Amt in der Kirchenpflege zur Verfügung gestellt haben, wurden gewählt. Wir gratulieren den Gewählten ganz herzlich!
Für die Amtsdauer 2014 - 2018 besteht die Kirchenpflege aus folgenden Personen:

Elisabeth Bolleter (neu), als Präsidentin
Ursula Beerli (bisher)
Rolf Hiltebrand (bisher)
Dominique Jodry (neu)
Tiana Limberger Di Natale (neu)
Barbara Meyer (bisher)
Hans Weber (neu)

Die Ressortverteilung und Übergabe-Sitzung findet am 7. Mai 2014 statt.

Im Gottesdienst vom 4. Mai werden die austretenden Verabschiedet und die neue Kirchenpflege Eingesetzt. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es einen Apéro und somit Zeit sich von den zurücktretenden zur Verabschieden und die Neuen kennenzulernen.


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Budget und Bauabrechnung genehmigt


08.12.2013

Annette Fehlmann - Der von Ulrike Beermann vorgestellte Voranschlag, welcher einen Aufwandüberschuss von Fr. 44‘800.- ausweist, wurde von den 37 Stimmberechtigten ohne Gegenstimme genehmigt. Der Steuerfuss bleibt bei 14%. Höhere Aufwendungen im Rahmen der bevorstehenden Wahlen, die Anpassung von Löhnen, neue Vorhänge im Kirchgemeindehaus und die Miete für das Lagerhaus der Konfirmanden belasten das Budget.

Die Bauabrechnung für die Renovation und Erweiterung Erdgeschoss Pfarrhaus, welche Kosten von Fr. 327‘000.- verursachte wurde ebenfalls ohne Gegenstimme angenommen.

Die Präsidentin Rosmarie Egli gab bekannt, dass dies die letzte, von ihr geleitete Kirchgemeindeversammlung gewesen sei. Insgesamt amtiert sie schon 16 Jahre in der Kirchenpflege, davon 12 Jahre als Präsidentin. Mit ihr werden Ulrike Beermann, Finanzen, Annette Fehlmann, Personal und Edith Oess, Gottesdienst und Musik ihr Amt im kommenden Frühjahr abgeben. Ursula Beerli, Oekumene und Spenden, Rolf Hiltebrand, Liegenschaften und Barbara Meyer, Jugend und Familie bleiben im Amt. Vorgestellt und vorgeschlagen werden neu: Elisabeth Bolleter, Dominique Jodry, Tiana Limberger und Hans Weber.


Organist Markus Stünzi wird verabschiedet


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01.10.2013

Rosmarie Egli - Seit genau 22 Jahren ist Markus Stünzi als Organist in unserer Kirche Dürnten tätig. Nun hat er uns leider seinen Dienst gekündigt. An unzähligen Sonntagmorgen hat er uns mit seinem Orgelspiel im Gottesdienst begrüsst, beim Singen begleitet und unterstützt, mit einem meditativen Zwischenspiel unsere Gedanken zu Gottes Wort unterstrichen und mit einem oft jubelnden Ausgangspiel in den Sonntag entlassen.
Immer wieder hat er uns mit einem Orgelkonzert überrascht und beglückt. Dabei hat er uns die Vielseitigkeit unserer Orgel «vor Ohren» geführt. Er hat uns auch sein breites Können in verschieden Stilrichtungen zu Gehör gebracht.
Mit seinem Wissen über die Orgel hat er uns grosse Dienste geleistet, als wir die Orgel vor einigen Jahren renovierten. Sie ist ein spezielles, fast muss ich sagen eigenwilliges Instrument,
das man kennen muss, um es so wunderbar zum Klingen zu bringen wie Markus Stünzi das vermag.
Wir danken Markus Stünzi für sein wunderbares Orgelspiel, das er uns all die vielen Jahre geschenkt hat und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.


Neuer Name für's "Jugendstübli"


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28.08.2013

Thomas Schönenberger – In ihrer Sitzung vom August 2013 hat die Kirchenpflege den neuen Namen fürs "Jugendstübli" im EG des Pfarrhauses gewählt. Von den verschiedenen Ideen (auch von Gemeindegliedern) hat sich die Kirchenpflege für "Chileträff" entschieden.


Resultate der Kirchgemeindeversammlung vom Juni 2013


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10.06.2013

Annette Fehlmann – Auf der Traktandenliste stand die Abnahme der Jahresrechnung 2012, vorgestellt von Ulrike Beermann. Dank höheren Steuereinnahmen und dank Kosteneinsparungen in allen Geschäftsbereichen konnte ein Ertragsüberschuss von Fr. 19 900 ausgewiesen werden.
Der Jahresbericht wurde von der Präsidentin Rosmarie Egli kurz erläutert. Für das Pfarrteam war es ein Jahr der Stellvertretungen. Viel Umsicht musste dabei Felix Gietenbruch, der einzige vollamtliche Pfarrer, aufbringen, um das Schiff auf Kurs zu halten. Die Renovation des Erdgeschosses im Pfarrhaus wurde erfolgreich durchgeführt. Noch wird nach einem treffenden
Namen für das einstige «Jugendstübli» gesucht.
Für die Kirchenpflege und Rechnungsprüfungskommission wurde ein Entschädigungsreglement erstellt, darin sind neue Ansätze festgelegt, welche jedoch erst im kommenden Jahr zum Tragen kommen werden. Die drei vorgelegten Traktanden wurden von den 27 Stimmberechtigten einstimmig gutgeheissen.

Ausserdem orientierte die Präsidentin, dass ab August die neue Läutordnung in Kraft treten wird. Nachts, von 22.00 bis 6.00 Uhr, wird der Stundenschlag eingestellt werden.
Zu vernehmen war auch, dass der Vorstoss der Kantonalkirche für einen Zusammenschluss von Kirchgemeinden wohl für städtische Kirchgemeinden und für sehr kleine Landgemeinden
ratsam wäre, in vielen Gemeinden jedoch eher Unmut auslösen würde. Man müsse sich allerdings auch bewusst sein, dass die derzeitige Finanzsituation nach Handlungsbedarf rufe.


Kirchenpflege erlässt Läutordnung


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17.04.2013

Thomas Schönenberger - Nach einer monatigen Vernehmlassungsphase hat die Kirchenpflege eine Läutordnung erlassen. Die Rückmeldungen aus der Vernehmlassung betrafen hauptsächlich den §8 über den Stundenschlag. Es gab sowohl Voten für den Erhalten des Stundenschlages in der Nacht als auch dagegen.

Die beschlossene Läutordnung sieht nun vor, dass der Stundenschlag in der Nacht von 22.00 - 06.00 Uhr abgestellt wird.
Die Läutordnung tirtt am 1. August 2013 in Kraft.

Die Läutordnung zum herunterladen finden Sie hier.


Der neue Raum im Erdgeschoss vom Pfarrhaus dient als Notunterkunft


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Bild: 20minuten Online

08.01.2013

Rosmarie Egli - Unser Erdgeschoss Pfarrhaus hat zwar noch keinen neuen Namen aber es hat Bewohner gefunden. Nach dem Brand im Zentrum von Dürnten hat eine betroffene Familie mit ihren zwei Kindern vorübergehend in diesen Räumlichkeiten ein Obdach gefunden. Bei Gietenbruchs dürfen sie duschen. Diese Notmassnahme wird bis zum 21. Januar dauern. Dann steht wieder eine Wohnung für die Familie zur Verfügung. Bereits vorgemerkte Reservierungen im EG Pfarrhaus werden für diese Zeit umplatziert.


Kirchgemeindeversammlung genehmigt Budget 2013


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17.12.2012

Annette Fehlmann - Das vorgestellte Budget wurde von den 27 Stimmberechtigten genehmigt. Es weist einen Aufwandüberschuss von Fr. 66'000.00 auf. Der Steuerfuss wird bei 14% belassen.
Die Kirchenpflegepräsidentin Rosmarie Egli berichtet, dass sich die Dürntner Pfarrpersonen im ablaufenden Jahr infolge Mutterschaftsurlaub von Pfrn. Karin Disch und Pfrn. Lisset Schmitt mit diversen Stellvertretern arrangieren mussten.
Das Erdgeschoss im Pfarrhaus Dürnten zeigt sich nach der gelungenen Renovation hell und freundlich. Noch wir ein Name für den Mehrzweckraum im Pfarrhaus gesucht.
Die Kirchenpflege hat in Zusammenarbeit mit den Sigristinnen eine Läutordnung erarbeitet. Diese wird Anfangs 2013 in die Vernehmlassung gehen.


Rolf Hiltebrand ist neuer Kirchenpfleger fürs Ressort Liegenschaften


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10.07.2012

Nach der Ausschreibung des Wahlvorschlages und dem Ablauf aller
Fristen ist Rolf Hiltebrand in stiller Wahl gewählt.


Rosmarie Egli - An der Sitzung vom 10. Juli konnte die Kirchenpflege Rolf Hiltebrand als neues Kirchenpflegemitglied begrüssen. Er übernimmt das Ressort Liegenschaften von René Hintermann,
welcher aus zeitlichen Gründen das Amt abgegeben hat. Ihm dankt die Kirchenpflege für seine fachkompetente Unterstützung und Tätigkeit während zehn Jahren!


Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 2012


20.06.2012

Die 34 anwesenden Stimmberechtigten stimmen allen Traktanden zu. Zu Reden gab die Abendmahlsform im Gottesdienst...

Annette Fehlmann – Die Rechnung wurde mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 89 874 präsentiert. Laut Ulrike Beermann, Ressort Finanzen, sind die Budgetabweichungen auf höhere Steuereinnahmen in der wachsenden Gemeinde zurückzuführen.
Dem Jahresbericht kann entnommen werden, dass sich neu die Pfarrerinnen Karin Disch und Lisset Schmitt eine 70% Pfarrstelle teilen. Pfarrer Felix Gietenbruch arbeitet weiterhin 100%. Die Aufteilung der Pfarrstellen erfordert von allen Beteiligten Flexibilität und einen gewissen Mehraufwand.
Zur Debatte stand der Baurechtsvertrag mit dem Spielplatzverein Dürnten. Der Verein wurde im Jahr 2008 gegründet. Mit Sponsorengeldern und viel freiwilliger Arbeit wurde auf dem der Kirchgemeinde gehörenden Grundstück Kat. Nr. 335, versteckt hinter Kirche, Pfarrhaus und Gemeindehaus, ein gut frequentierter, öffentlich zugänglicher Spielplatz realisiert. Mit dem Vertrag, der eine Laufzeit von 22 Jahren hat, wurden einerseits der langfristige Erhalt des Spielplatzes sichergestellt, aber auch die Besitzverhältnisse und Versicherungsfragen
geklärt. Die Kirchenpflege wurde vom Jurist der Zürcher Landeskirche, Martin Röhl, beraten.
Der Erhöhung der Stellenprozente des Sekretariates von 35% auf 40%, rückwirkend auf den 1. Januar, wurde zugestimmt.

Diskussion um Abendmahlsform und Predigtort
Im Anschluss kam es zu einer angeregten Aussprache betreffend Abendmahlsformen. Lange Zeit wurde das Abendmahl immer sitzend gefeiert. Seit dem Pfarrwechsel vor sechs Jahren wird die wandelnde Form oder die Feier in Gruppen am Taufstein bevorzugt. Verschiedene Voten aus der Gemeinde und theologische Erläuterungen der Pfarrpersonen zeigten, dass Wahrnehmung und Wünsche sehr verschieden sind. Es wurde entschieden, in nächster Zeit eine Umfrage betreffend Abendmahl im lokalen Kirchenbote durchzuführen, in der auch Sie Gelegenheit haben, zu Wort zu kommen.
Neben der Abendmahlsfrage wurde auch über den Predigtort (Kanzel, Taufstein oder freistehend im Raum) der Pfarrpersonen diskutiert.


Kirche Dürnten bezieht dürntner Solarstrom


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19.01.2012

Rosmarie Egli - Die Kirche soll in ihrem Handeln Vorbild sein, besonders wenn es um die Erhaltung der Schöpfung geht. In Dürnten has sich das Unternehmen Dürnten auf die Produktion und Vermarktung von Solarstrom spezialisiert. So wird zum Beispiel auf den Dächern der Schulhäuser Schuepis und Blatt Solarstrom erzeugt. Die Kirchenpflege beschloss in der Sitzung vom 17.01.2012, dass auch die Kirche für ihre Liegenschaften dürntner Solarstrom beziehen wird.


Das Pfarrstübli kann Renoviert werden!


12.12.2011

Annette Fehlmann – Alle Geschäfte der Kirchgemeindeversammlung vom 11. Dezember wurden von den Anwesenden gutgeheissen. Neben Budget und Renovation des «Jugendstüblis» ging es auch um die Stellenteilung der 70% Ergänzungspfarrstelle der bisherigen Amtsinhaberin Karin Disch.

Die Präsidentin Rosmarie Egli freute sich, 34 Stimmberechtigte begrüssen zu dürfen, darunter Peter Würmli, Präsident der Synode.
Als erstes stellte die Finanzverwalterin Ulrike Beermann den Voranschlag
des Budgets für das Jahr 2012 vor, welches einen Aufwandüberschuss von Fr. 85'800 aufweist.
Gegenüber dem Vorjahr müssen auf Grund der neuen Finanzordnung die Abschreibungen massiv erhöht werden. Von der Landeskirche wird ein Finanzausgleich in der Höhe von Fr. 40'000 in Aussicht gestellt. Der Steuerfuss bleibt bei 14%. Das Budget wurde ohne Gegenstimmen genehmigt.
Der Kostenvoranschlag für die Renovation des Erdgeschosses im Pfarrhaus wurde ebenfalls einstimmig gutgeheissen. Die Erneuerung soll im kommenden Mai in Angriff genommen werden. Bis zum Schulbeginn sollten die Arbeiten abgeschlossen sein. Das «Jugendstübli», welches vielen
Verwendungszwecken dient, wird erweitert. Ein Teil des breiten Flures wird miteinbezogen und durch eine Trennwand aus Glas vom Eingangsbereich abgetrennt. Die Räumlichkeiten und eine Toilette werden darnach auch für Behinderte praktisch zugänglich sein. Im Keller soll besser
zugänglicher Stauraum geschaffen werden.
Während des Mutterschaftsurlaubes von Pfrn. Karin Disch wird Pfrn. Lisset Schmitt-Martinez, wohnhaft in Jona, die Stellvertretung übernehmen. An der Versammlung wird beantragt,
die 70% Pfarrstelle von Pfrn. Karin Disch ab dem 1. Juli 2012 zu unterteilen. Die Kirchgemeindeversammlung stimmt der Unterteilung in zwei Teilstellen von 35% ohne Gegenstimme zu. – Als Stellenpartnerinnen schlägt die Kirchenpflege die bisherige Stelleninhaberin Pfrn. Karin Disch und neu Pfrn. Lisset Schmitt-Martinez für die Urnenwahl am 11.
März 2012 vor. Auch dieser Vorschlag wird von der Versammlung einstimmig
gutgeheissen.


Wechsel der Ressortleitung Jugend- und Familie


06.12.2011

Annette Fehlmann – Barbara Meyer wurde in einer stillen Ersatzwahl vorgeschlagen
und darf, nachdem die gesetzlichen Wartefristen abgelaufen sind, als neues Behördenmitglied begrüsst werden. Von ihrer Vorgängerin übernimmt sie das Ressort Jugend und Familie. Die Kirchenpflege freut sich, dass eine neue Kollegin gefunden werden konnte.
Eva Aebersold amtete drei Jahre als stets verantwortungsbewusste Kirchenpflegerin ihres Amtes. Seit kurzem ist sie beruflich gefordert und gibt daher das zuweilen zeitintensive
Ressort gerne in andere Hände. Die Kirchenpflege wünscht der zurückgetretenen Kollegin viel Freude in ihrem neuen Wirkungsfeld. Alles Gute!


Aktenauflage Kirchgemeindeversammlung Dezember 2011


20.11.2011

Kirchgemeindeversmmlung am Sonntag, 11. Dezember 2011 im Anschluss an den Gottesdienst
Traktanden:

1. Genehmigung des Voranschlages des reformierten Kirchengutes
für das Jahr 2012 und Festsetzung des Steuerfusses.

2. Genehmigung des Kostenvoranschlages für die Renovation
Erdgeschoss Pfarrhaus Dürnten.
Dokumente zur Einsicht:
Projektplan

3. Stellenteilung Pfarramt Tann.

4. Pfarrwahlen 2012 – Wiederwahl von Pfrn. Karin Disch zu 35 %
und Berufung von Pfrn. Lisset Schmitt-Martinez zu 35 % als
Stellenpartnerinnen auf die 70%-Ergänzungspfarrstelle p. 01.07.2012.

Im Anschluss: Mitteilungen und Aussprache.

Die Akten liegen ab 28. November auf dem Sekretariat, Bubikonerstr. 2
und auf der Gemeinderatskanzlei, Rütistr.1, zur Einsichtnahme auf.

Bauplan EG Pfarrhaus


Familienfreundlichere Gottesdienstzeiten


20.12.2010

Im neuen Jahr starten wir einen Pilotversuch:
Familiengottesdienste starten neu nicht mehr um 9.45 Uhr sondern um 10.15 Uhr.


Kirchgemeindeversammlung vom 12. Dezember 2010


12.12.2010

Im Anschluss an den Gottesdienst vom 12. Dezember 2010 findet die Kirchgemeindeversammlung statt.
Die Traktanden sind:

  1. Genehmigung des Voranschlages des reformierten Kirchengutes 2011 und Steuerdekretierung (Steuerfussfestsetzung)
  2. Mitteilungen und Aussprache

Das Budget fürs 2011 wurde von den 40 Anwesenden ohne Gegenstimme bestätigt.
Es sieht einen Aufwand von Fr. 925'900.00 und Einnahmen von Fr. 843'500.00 vor, was einem Aufwandüberschuss von Fr. 82'400.00 entspricht.

Seitens der Ressortverantwortlichen war zu vernehmen, dass der Fokus in naher Zukunft auf Unterhalt und Service der kirchlichen Gebäude gerichtet wird.
Ein E-Pino wurde angeschafft, welches populärmusik im Gottesdienst ermöglicht.
Die verschiedenen Unterrichtsgefässe von der 2. Klasse bis zur Konfirmation werden vom
Jugendarbeiter/Diakon, der Katechetin und den Pfarrpersonen erteilt.

Fr. 25'000 vergibt die Kirche an Projekte und Institutionen im Ausland
Fr. 20'000 gehen an Institutionen und Zweckverbände im Inland

Wir dürfen für all die Angebote in der Kirchgemeinde auf über 100 freiwillige MitarbeiterInnen zählen. Ihnen sei ganz besonders gedankt.


Kirchgemeindeversammlung vom 04. Juli 2010


Nur noch sieben Kirchenpfleger

Am 4. Juli 2010, im Anschluss an den Gottesdienst, findet die Kirchgemeindeversammlung statt.

Traktanden:

  1. Abnahme der Jahresrechnung und der Sonderrechnung 2009
  2. Anpassung der Kirchgemeindeordnung
  3. Wahl der RPK-Mitglieder für die Kirchgemeinde
  4. Genehmigung des Jahresberichtes 2009

Die abgänderte Kirchgemeindeordnung mit der reduktion von 9 auf 7 Kirchenpfleger wurde von den 27 Anwesenden gutgeheissen.

Ebenso die Jahresrechnung 2009 welche mit einem Ertragsüberschuss von rund Fr. 72'000 einiges besser als Budgetiert schloss. Adolf Hugentobler, Finanzberater, wies darauf hin, dass das positive Resultat auf einmalige höhere Steuereinnahmen zurück zu führen sei.

Wahl der RPK-Mitglieder
Erfreulicherweise stellen sich die reformierten RPK-Mitglieder der politischen Gemeinde auch für die ref. Kirchgemeinde zur Verfügung. Als fünftes Mitglied steht Markus Rees zur Wahl.

Die zur Wahlstehenden Mitglieder:
Hansruedi Bertschinger, Tann
Ursula Honegger, Tann
Erich Diggelmann, Dürnten
Beni Kamm, Dürnten
Markus Rees, Tann

Alle fünf Mitglieder wurden einstimmig gewählt.

Dem zurücktretenden Ernst Mohn sprechen wir unseren herzlichen Dank aus.
Während acht Jahren hat er uns in der RPK vertreten und unsere Vorhaben und Pläne vorgängig sorgfälltig studiert und geprüft.
Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.


Neue Kirchenpflege gewählt


Die Kirchenpflege wird für die Amtsperiode 2010 - 2014 auf 7 Mitglieder schrupfen (sofern dies an der Kirchgemeindeversammlung genehmigt wird). Gewählt sind für die neue Amtsperiode:

Rosmarie Egli, Präsidium (Bisher)
Annette Fehlmann (Bisher)
Ulrike Beermann (Neu)
Ursula Beerli (Bisher)
René Hintermann (Bisher)
Eva Aebersold (Bisher)
Edith Oess (Neu)


Kirchgemeindeversammlung vom 06. Dezember 2009


Nur ein Traktandum an der Kirchgemeindeversammlung vom Dezember, nämlich die Genehmigung des Voranschlages 2010.

Annette Fehlmann – Das einzige Traktandum der Versammlung, die Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2010, wurde von den 28 Anwesenden einstimmig genehmigt.

Durch die Neuregelung im Finanzwesen werden Pfarrsaläre und Spitalseelsorge von der Landeskirche übernommen. Diese erheischt dafür mehr Abgaben von den Kirchgemeinden.
Die neu geschaff ene Teilzeit-Sekretariatstelle bewirkt Mehrkosten beim Posten «Verwaltung».
Von der Landeskirche darf ein Beitrag ans dem Finanzausgleich erwartet werden, sodass sich der Aufwandüberschuss letztlich mit rund Fr. 10‘000.- im Rahmen hält.

Gemäss den Ausführungen der Präsidentin Rosmarie Egli sind im kommenden Jahr keine grösseren Investitionen geplant – ausser die Beleuchtung im Saal des Kirchgemeindehauses Tann, welche überholt werden muss.

Vier der KirchenpflegerInnen treten zurück. Ruth Diggelmann, Claudia Gosswiler, Kurt Kolb und Wera Morf. Zwei Kandidatinnen konnten bereits gefunden werden, nach weiteren, der Kirche nahestehenden Personen ist man auf der Ausschau.

Liegenschaftsverwalter René Hintermann äusserte sich zur Frage der Öko-Bilanz der Gebäude, welche er zu verwalten hat. Da sind wir laut Berechnungen und Tabellen im grünen Bereich, verspricht er. Es werde, schon der Orgel und der Deckenschnitzereien wegen, sparsam geheizt.
Dort wo es machbar war wurde isoliert. Die Möglichkeit besteht zu überprüfen, ob allenfalls ein Windfang oder Doppelfenster an der Kirche angebracht werden könnten. Erfahrungsgemäss
wären dies baulich schwierige und heikle Vorhaben.

Für die neugeschaffene 35% Sekretariatsstelle sind drei gute Bewerbungen eingegangen. Ausgewählt wurde Claudia Gosswiler. Gosswiler wird deshalb nach drei Amtsperioden, frühzeitig per Ende Jahr aus der Kirchenpflege austreten. Mit wenig baulichen Massnahmen wird im Begegnungszentrum «Alte Metzg» ein Kopierraum eingerichtet. So wird im bestehenden Büro
Raum für zwei Arbeitsplätze frei.


Kirchgemeindeversammlung vom 28. Juni 2009


Ende Mai 2009

Im Anschluss an den Gottesdienst vom 28. Juni 2009 findet die Kirchgemeindeversammlung statt.
Die Traktanden sind:

  1. Abnahme der Jahresrechnung und der Sonderrechnung 2008
  2. Abnahme der Bauabrechung der Aussenrenovation der Kirche Dürnten
  3. Errichtung eines Teilzeitsekretariats auf 2010
  4. Antrag auf Weiterfürhung der Ergänzungspfarrstelle (70%)
  5. Genehmigung des Jahresberichtes 2008


Kirchenrenovation, personelle Wechsel und attraktive Angebote - die Kirchenpflege Dürnten präsentiert den Jahresbericht 2008


März 2009

Im Jahre 2008 habe 2 Trauungen, 24 Taufen und 28 Bestattungen stattgefunden, zudem durften wir 36 junge Erwachsene konfirmieren... Das einge Zahlen aus dem Jahresbericht. Wie aktiv unsere Kirchgemeinde aber ist, lesen Sie im Jahresbericht, welcher hier für Sie bereit steht.


Jahresbereicht 2008